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Urlaubskleinod Mani

Mit rund 300 Sonnentagen im Jahr und Durchschnittstemperaturen von über 20 Grad zwischen Mai und Oktober teilt die Mani den Sonnenreichtum des griechischen Festlands und seiner Inselwelten. Ihre isolierte Lage auf der Halbinsel Peloponnes hält jedoch den Massentourismus fern und macht sie zum Kleinod des „sanften Tourismus“: ideal für Urlauber, die Kraft in der Ruhe und der landschaftlichen Schönheit tanken möchten.

Die hügelige Taygetos-Berglandschaft lädt zum Wandern und Fahrradfahren ein, auch im Hochsommer bei angenehmen Temperaturen. An stillen, unberührten Stränden lockt eine der saubersten Wasserqualitäten des Mittelmeers. Historische Sehenswürdigkeiten und Höhlen sind Highlights für geschichtlich Interessierte und Abenteurer.

Unverfälscht wie die Naturschönheit der Mani ist auch ihre mediterrane Küche. Sie gibt jedem Urlaubstag einen entspannten Ausklang. Klassisch traditionell finden Gäste der Mani sie im „Gestern & Heute“ von Voula Kyriakea im Küstenort Stoupa. Vegetarisch serviert sie Burgi Bläuel im Mani-Sonnenlink, dem Bio Boutique Resort des Bläuel-Unternehmens in idyllischer Berglage.

Wer einmal in der Mani war, kommt immer gerne wieder. Der Reiseschriftsteller Patrick Leigh Fermor, hat dies schon vor langer Zeit erkannt und verbrachte hier sogar seinen Lebensabend. Sein Buch „Mani“ (Dörlemann-Verlag) ist bis heute lesenswert.